OSTOPIA ist kein realer Ort, eher ein Szenario im Jetzt: das tänzerische Kammerspiel kreiert einen privaten Raum im Öffentlichen und befragt dabei Identität und Utopie.
Das Ende der großen Erzählungen begann mit der Wende – und genau dort beginnt auch OSTOPIA: Es öffnet eine Tür in eine Welt, die es so nie gab. Kein realer Ort, sondern ein Szenario im Jetzt, in dem zwei Menschen auf einem Sofa ihren Alltag teilen. Das tänzerische Kammerspiel kreiert gemeinsam mit zwei Tänzer*innen einen privaten Raum im Öffentlichen. Das Sofa verwandelt sich in Bühne, Objekt und Schauplatz zugleich. Eingebettet in dieses intime Wohnzimmerszenario wird das Publikum eingeladen, in die fiktive Welt von OSTOPIA einzutauchen, wo Fakten auf Vermutungen treffen und Realität mit Utopie verschmilzt.
Mandy Unger verbindet in ihren Choreografien autobiografische Erfahrungen mit tänzerischer Forschung und gesellschaftlicher Reflexion. Mit OSTOPIA schafft sie einen abwechslungsreichen Wohnzimmerabend, der zum Verweilen und Nachdenken einlädt.
Premiere: 26.09.2025 / 20 Uhr
sowie: 27.09.2025 20 Uhr; 28.09.2025 18 Uhr
Tickets über LOFFT – DAS THEATER
Eine Produktion der M.over Company in Kooperation mit LOFFT – DAS THEATER.
OSTOPIA wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Residenzförderung) sowie durch die Stadt Leipzig – Kulturamt und durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. OSTOPIA ist Teil des Residenzprogrammes 2025 schloss bröllin e.V., unterstützt durch das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern und den Landkreis Vorpommern-Greifswald. Wir danken allen Kooperationspartnern und Unterstützern: 4fT - Tanzplattform Leipzig e.V., Heizhaus gGmbH und Alex Rex Studio.